Zum Ewigen Frieden Ein Philosophischer Entwurf Book PDF, EPUB Download & Read Online Free

Zum ewigen Frieden, ein philosophischer Entwurf
Author: Immanuel Kant
Publisher:
ISBN:
Pages:
Year: 1796
View: 312
Read: 263

Zum ewigen Frieden
Author: Immanuel Kant
Publisher:
ISBN:
Pages: 104
Year: 1795
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Zum ewigen Frieden
Author:
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ISBN:
Pages:
Year: 1920
View: 1194
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Zum ewigen Frieden
Author:
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ISBN:
Pages: 67
Year: 1949
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Read: 1054

Kants philosophischer Entwurf "Zum ewigen Frieden"
Author: Manuel Irman
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640951549
Pages: 40
Year: 2011
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,0 (CH: 6,0), Universitat Zurich (Philosophisches Seminar), Veranstaltung: Seminar "Geschichte des politischen Denkens," Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner Schrift Zum ewigen Frieden legt Immanuel Kant, der grosse Aufklarer des 18. Jahrhunderts, seine Gedanken zur Weltrepublik dar. Wie aber soll diese ausgestaltet werden und welche Argumente sprechen nach Kant fur eine solche Republik und welche dagegen? Diese Fragen werden hier erortert und anhand des europaischen Beispiels illustriert. Es zeigt sich, dass Kants Uberlegungen zum gemeinsamen Zusammenleben auf der einen Erde nichts an Aktualitat eingebusst haben."
Philosophischer entwurf zum ewigen frieden
Author: Immanuel Kant
Publisher:
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Year: 1797
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Perpetual Peace
Author: Immanuel Kant
Publisher:
ISBN:
Pages: 53
Year: 1897
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Immanuel Kant Zum Ewigen Frieden - Eine Analyse Der Praliminarartikel
Author: Benjamin Turksoy
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3656140871
Pages: 36
Year: 2012-03
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Universitat Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Kaum eine Friedensschrift hat so viel Anklang gefunden wie Immanuel Kants Friedensschrift Zum ewigen Frieden. Ein philosophischer Entwurf. In diesem Werk, was als eines von Kants bedeutendsten Werken gilt, setzt er sich mit dem Gedanken auseinander, wie eine Nation dauerhaft mit einer anderen Nation in Frieden miteinander leben kann. Dabei ist zu beachten, dass Kant den Frieden nicht als den naturlichen Zustand zwischen Staaten, sondern als einen Zustand, den es zu erarbeiten gilt, sieht. Es wird angenommen, dass Kant seine Friedensschrift vor dem Hintergrund des Baseler Friedens verfasste, in dem Preussen einen Separatfrieden mit Frankreich schloss und aus der Koalition gegen Frankreich ausschied.1 Nur selten haben sich Philosophen mit dem Thema Frieden in ihren Schriften beschaftigt. Eine Ausnahme bildet hier Kant, der in dieser Schrift auch den Gedanken eines Volkerbundes naher ausgefuhrt hat, was unter anderem zu der Entstehung der Vereinten Nationen beigetragen hat. Kants nun bereits uber 200 Jahre alten Gedanken zum Frieden konnen bis heute als eine ernstzunehmende Alternative zum Krieg gelten und behandelten eines der Kernprobleme der heutigen Zeit. Dabei wendet sich Kant gegen Verhaltensweisen, die bis heute zur politischen Praxis gehoren.2 Diese Hausarbeit setzt sich zum Ziel, die Bedingungen und Voraussetzungen, die Kant fur den dauerhaften Frieden zwischen Staaten ausgibt und in die Form von Praliminarartikel gekleidet sind, herauszuarbeiten und zu erortern. Die vollstandige Interpretation Kants gesamter Friedensschrift wird hier nicht angestrebt, da diese den Rahmen der Hausarbeit sprengen wurde. Ich weise an dieser Stelle auch darauf hin, dass meine Interpretation Kants Praliminarartikel weder absoluten Charakter haben soll, noch nach Vollstandigkeit strebt und an vielen Stellen sicherlich zu weiteren Diskussione"
Immanuel Kants philosophischer Entwurf Zum ewigen Frieden
Author: Hermann Heynich
Publisher:
ISBN:
Pages: 134
Year: 1797
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Examensarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Allgemeines und Theorien, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universität Tübingen (Institut für Politikwissenschaft), 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Meine These ist, dass in „Zum ewigen Frieden“ zwar ein Weltstaat angedacht ist und auch ausführlich diskutiert wird, sich dieser aber auf Grund von gewichtigen Argumenten, die Kant gegen ihn anführt, und die meiner Meinung nach auch zutreffend sind, nicht durchsetzen kann. Der von Immanuel Kant dargestellte Völkerbund ist die einzige Möglichkeit eine zum Frieden führende Staatlichkeit auf supranationaler Ebene umzusetzen. Wenn auch die supranationale Staatlichkeit minimal gehalten ist, kann sie doch maximale Wirkung für ihren Zweck, der Schaffung und Wahrung des Friedens, entfalten. Diese Position werde ich ausführlich darstellen und diskutieren. Ich argumentiere somit auf einer theoretischen Ebene und stelle Überlegungen dazu an, wie eng strukturiert Zusammenschlüsse von Staaten auf internationaler Ebene überhaupt sein sollen und müssen. Um meine These zu untermauern, werde ich kurz die Präliminarartikel darstellen, bevor ich dann weitergehend die drei Definitivartikel darstellen und diskutieren werde. Im Zuge meiner Darstellung der Definitivartikel binde ich auch die wesentlichen Punkte aus Zusätzen und Anhang mit ein. Im Folgenden möchte ich zunächst Grundsätzliches zu Immanuel Kants Verständnis von Rechtsfrieden darstellen, welches das Grundgerüst von „Zum ewigen Frieden“ bildet und dazu die Meinung von Wolfgang Kersting und Georg Cavallar wiedergeben. Weitergehend werde ich zwei unterschiedliche Positionen der Literatur darstellen, die sich im Laufe der “Interpretationsgeschichte“ von „Zum ewigen Frieden“ herausgebildet haben. So möchte ich die unter anderem von Otfried Höffe vertretene Position darstellen, die in Kants Argumentation Widersprüche sieht und das “negative Surrogat“ deshalb als einen halbherzigen Kompromiss versteht, der allenfalls als Vorstufe zur Weltrepublik gelten kann. Des Weiteren möchte ich mich besonders mit Otfried Höffe und der von ihm eingebrachten Weltstaatsthese auseinandersetzten. Die andere, etwa von Wade Huntley, James Bohman und anderen hier dargestellten Autoren vertretene Position, die ich diskutieren werde, erkennt in Kants negativem Surrogat mehr Potential als die Vorstufe zu einer Weltrepublik. Für diese Autoren ist der Völkerbund das Endergebnis. Am Ende meiner Zulassungsarbeit möchte ich die wesentlichen von mir dargestellten Punkte noch einmal zusammenfassen und ein allgemeines Resümee ziehen.
Von der Macht des Gemüths
Author: Immanuel Kant
Publisher: Library of Alexandria
ISBN:
Pages: 54
Year: 1856
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Ein Staat ist nämlich nicht (wie etwa der Boden, auf dem er seinen Sitz hat) eine Haabe (patrimonium). Er ist eine Gesellschaft von Menschen, über die Niemand anders, als er selbst, zu gebieten und zu disponiren hat. Ihn aber, der selbst als Stamm seine eigene Wurzel hatte, als Pfropfreis einem andern Staate einzuverleiben, heißt seine Existenz, als einer moralischen Person, aufheben, und aus der letzteren eine Sache machen, und widerspricht also der Idee des ursprünglichen Vertrags, ohne die sich kein Recht über ein Volk denken läßt[1]. In welche Gefahr das Vorurtheil dieser Erwerbungsart Europa, denn die andern Welttheile haben nie davon gewußt, in unsern bis auf die neuesten Zeiten gebracht habe, daß sich nämlich auch Staaten einander heurathen könnten, ist jedermann bekannt, theils als eine neue Art von Industrie, sich auch ohne Aufwand von Kräften durch Familienbündnisse übermächtig zu machen, theils auch auf solche Art den Länderbesitz zu erweitern. — Auch die Verdingung der Truppen eines Staats an einen andern, gegen einen nicht gemeinschaftlichen Feind, ist dahin zu zählen; denn die Unterthanen werden dabey als nach Belieben zu handhabende Sachen gebraucht und verbraucht.
Zum philosophischen Entwurf des Ewigen Friedens von Immanuel Kant
Author: Markus Malik
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3640145623
Pages: 56
Year: 2008
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,0, Freie Universitat Berlin (Institut fur Soziologie), Veranstaltung: Utopie, Spiel, Kultur, 17 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit hat das Traktat Zum ewigen Frieden des Konigsberger Philosophen Immanuel Kant (1724-1804) zum Thema. Es soll gezeigt werden, innerhalb welcher Bedingungen sich in Kants Friedensschrift ein ewiger Frieden verwirklichen lasst. Wahrend die sechs Praliminarartikel, wie noch dargelegt werden wird, die Negativkonditionen zur Gewahrleistung dieses Friedens enthalten, verkorpern die den Kernteil dieser Arbeit einnehmenden drei Definitivartikel Kants die unabdinglichen Forderungen als Grundlagen einer in Frieden lebenden Weltgesellschaft. Es sollen die dialektischen Voraussetzungen, von denen Kant sich in seiner Schrift hat leiten und sein Traktat bestimmen lassen, dargestellt und reflektierend erlautert werden, wobei hierbei das betreffende Traktat als einzige Quelle des Autors zur Verwendung kommt, um den quantitativen Rahmen dieser Seminararbeit nicht zu uberschreiten. Da sich der Begriff des Friedens, gemessen insbesondere an dem des Krieges als seinem Gegenbegriff, auf das holistische Menschendasein auf Erden bezieht, sind auch bestimmte Qualitaten in Form von Werten im menschlichen Handeln, paradigmatisch anhand der Praliminarartikel, zu erwahnen. Im Zuge dieses Unterfangens soll zudem die Frage geklart werden, ob es sich bei der Friedensschrift hinsichtlich der ihr innewohnenden Schlussfolgerungen und damit einhergehenden Forderungen um ein Werk von ausschliesslich utopischem Charakter handelt oder ob sie unter Umstanden den Anspruch in sich birgt zur gesellschaftlichen Realitat zu werden. Weiterhin ist auch auf die Garantie bzw. deren Anspruch einzugehen, die ein eventuelles Friedensdasein fortwahrend zu unterhalten imstande ist. Schliesslich soll auf die Figur und Beschaffenheit derselben in i
Immanuel Kant: Zum ewigen Frieden - Der erste Zusatz
Author: Dietmar Klumpp
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3638773728
Pages: 28
Year: 2007
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universitat Heidelberg (Institut fur Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Oberseminar: Theoretiker der Politik: Immanuel Kant, 27 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen:, Abstract: 1. Einleitung Die Menschheit hat in ihrer langen Geschichte schon viele Friedensvertrage kommen und gehen sehen. Zu ewigem Frieden ist es aber noch nicht gekommen, allenfalls bestandigen Frieden kann man in einigen Regionen der Erde erspahen. Daher besitzt die Suche nach ewigem Frieden leider immer noch Aktualitat und wird sie, in fur uns unabsehbarer Zeit, besitzen. Die Suche nach ewiglichem Frieden ist wahrscheinlich so alt, wie die Menschheitsgeschichte selbst. Kant war daher nicht der Erste, der nach ihm suchte, doch hinsichtlich der gedanklichen Tiefe und Konsequenz ubertraf er alles, was bis dahin daruber geschrieben worden war.1 Kant verfasste seinen philosophischen Entwurf Zum ewigen Frieden" in der damals gangigen Form eines Friedensvertrages. Dieser stellt daher einen Teil seiner praktischen Philosophie"2 dar. Der Titel ist satirische und gibt die Inschrift eines Wirtshausschilds wieder, auf dem ausserdem noch ein Friedhof zu sehen ist.3 Den Friedhof kann Kant nicht im Auge gehabt haben, als er an den Frieden dachte. Doch er glaubte, dass der ewige Friede nur uber den Krieg zu erreichen ist. Nach einer kurzen geschichtlichen Einbettung der Schrift in die damalige Zeit, soll in der hier vorliegenden Arbeit begrundet werden, wodurch die Garantie gewahrleistet wird und wie sie geartet ist. Handelt es sich bei dem Gedanken an den ewigen Frieden um eine Utopie? Und welche Rolle spielt die Natur fur Kant? Und schliesslich: Wie lasst die Natur in heutiger Zeit, aus der Sicht Kants, den Menschen sich an den ewigen Frieden durch Staats- Volker- und Weltburgerrecht annahern? Kants Leben und Werk wurde bereits von allen erdenklic"
Die Sehnsucht nach Frieden. Immanuel Kants Theorie zur Befriedung aller Staaten „Ein philosophischer Entwurf zum ewigen Frieden“
Author: Dilan Ge
Publisher: GRIN Verlag
ISBN: 3668180563
Pages: 24
Year: 2016-03-24
View: 880
Read: 980
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Friedensgedanke beschäftigte die Menschen bereits in der Antike. Auch Immanuel Kant entwickelt in seiner Schrift „Zum ewigen Frieden – Ein philosophischer Entwurf“ die Idee eines Weltfriedens in Gestalt eines Friedensvertrags. Der Frieden sei nämlich kein natürlicher Zustand von Staaten, sondern müsse erst durch eine Leistung der Vernunft erarbeitet werden. Ethisch und politisch gesehen ist der Weltfrieden ein relevantes Ziel. Geschichtlich gesehen ist es allerdings zweifelhaft, ob und wie ein solcher Frieden erreicht werden kann. Die politische Weltlage zeigt, dass Krieg in jeder Epoche und in allen Teilen der Welt Aktualität und Relevanz besaß. In der vorliegenden Arbeit soll daher die Idee des ewigen Friedens nach Kant näher betrachtet und diskutiert werden. Aus praktischen Gründen wird dabei auf eine detailreiche Analyse der Präliminarartikel verzichtet, da eine solche den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Damit lautet die Frage dieser Hausarbeit: Ewiger Frieden – idealistisch, aber dennoch realisierbar?
Immanuel Kant
Author: Otto Heinrich von der Gablentz
Publisher: Springer-Verlag
ISBN: 3663197395
Pages: 254
Year: 2013-12-14
View: 380
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